Wie bereits im letzten Eintrag beschrieben ist der Ort relativ klein und toll zum Ausspannen. Neben den vielen kleinen Restaurants, Bars und Hostels gibt es ein Marktgebäude. Hier kann von Obst und Gemüse bis hin zu Hygiene Artikeln alles gekauft werden. Für Selbstversorger also perfekte Bedingungen.
Ich bin insgesamt 10 Tage Gast im Hostel „Casa Máncora Guesthouse“ gewesen und habe mich total wohlgefühlt. Besitzer Luis und sein kleines Team haben alles was man benötigt, waren extrem hilfsbereit und herzlich.




Nach wenigen Tagen hatte ich sogar einen tierischen Bodyguard. Egal was sein Herrchen Luis oder ich ihm sagten, er hat mich zum Strand, Einkauf im Ort oder zum Surfen begleitet oder bewacht.

Neben Bücher lesen, kochen oder in einer Hängematte zu entspannen habe ich einen Versuch unternommen zu Surfen. Da ich nie gerne geschwommen bin, ist das Paddel unglaublich ungewohnt und anstrengend! Wenn man es dann aber raus aufs Wasser geschafft hat, tatsächlich eine Welle erwischt und auf das Board kommt macht es wirklich Spaß. In de Theorie klingt es Simpel aber ich war über meinen menschlichen Motor und Lehrer Esau extrem Dankbar ? Fazit: Macht Spaß, garantiert blaue Flecken und Muskelkater.
Im nächste Nachbarort Los Organos ist einr kleine Fischereiflotte zu finden und es werden unterschiedliche Aktivitäten im und auf dem Meer angeboten. Ich hatte das Vergnügen einige Minuten mit Meeresschildkröten zu Schnorcheln und anschließend frische Ceviche zu essen.
Gestern Nachmittag war dann wieder packen angesagt und die Reise in Richtung Tarapoto oder Iquitos ging los. Ziel ist es einen Einblick in den Amazonas Regenwald und die alten Ruinen der unterschiedlich Südamerikanischen Kulturen zu erhalten. Die erste Busfahrt (11 Stunden) ging daher von Máncora nach Trujillo. Morgen will ich hier die Lehmstadt „Chan Chan“ und die Tempel der Sonne und des Mondes besichtigen. Wie es weiter geht werdet ihr dann in ein paar Tagen lesen ?